Klimawandel und Theater

Offene Arbeitsgruppe für Theaterschaffende, Aktivist*innen, Bürger*innen und Wissenschaftler*innen
Offene Arbeitsgruppe für Theaterschaffende, Aktivist*innen, Bürger*innen und Wissenschaftler*innen

Wie wird auf der Bühne vom menschenverursachten Klimawandel berichtet? Welche Aktionen sind zielführend? Was kann man konkret tun – als Institution oder Privatperson? Dies sind nur einige Fragen, die in der neu gegründeten offenen Arbeitsgruppe „Klimawandel und Theater“ am Hans Otto Theater besprochen werden. Die Zusammenhänge zu vermitteln, ist von höchster gesellschaftspolitischer Bedeutung, geht es doch darum, gemeinsam zu handeln, weil die Erwärmung der Erde die gesamte Lebenswelt auf dramatische Weise verändert. Die Kunst und das Theater können etwas, das die Wissenschaft nicht kann und umgekehrt.


Potsdam beheimatet zahlreiche wissenschaftliche Institutionen, die sich mit den Themen Nachhaltigkeit und anthropogener Klimawandel beschäftigen, wie beispielsweise das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Alfred-Wegener-Institut – Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, IASS – Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung und die Universität Potsdam.

Am 24. Januar findet in der Reithalle Box ein erstes Treffen statt. Hier können sich die Teilnehmer*innen aus Potsdam und der Welt (per Skype) austauschen. Nach der Auftaktveranstaltung werden wir uns drei- bis viermal im Jahr treffen. Die Arbeitsgruppe bietet keine How-to-do-Lösungen an, sondern einen Raum des direkten Austausches, um Solidarität zu schaffen, Anleitungen zu kreieren und Erzählweisen auszuprobieren.

Natalie Driemeyer, Hans Otto Theater Potsdam

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten unter:

n.driemeyer@hansottotheater.de