Übergangsgesellschaft

Ein Gespräch zum Theater in der DDR vor und nach 1989
Theater in der DDR bot eine kritische Ersatzöffentlichkeit. Werke von Heiner Müller, Volker Braun, Christoph Hein und anderen Gegenwartsautoren übten künstlerische Kritik an den Verhältnissen im Staatssozialismus. Gemeinsam mit Theaterschaffenden blickt der Abend zurück auf die brisante Rolle des Theaters in der DDR und dessen rasanten Funktionswandel nach 1989: Welche Erneuerung erlebten Spielplangestaltung und Publikumsresonanz, wie veränderte sich generell der Stellenwert der Bühnen für die Gesellschaft?

Eine Veranstaltung des Förderkreises des Hans Otto Theaters in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF)

Anmeldung unter foerderkeis@hansottotheater.de

https://www.hansottotheater.de/ Hans Otto Theater Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam

19:30 Reithalle Box
Eintritt frei