WAS IHR WOLLT
von William Shakespeare
Er liebt sie. Sie liebt ihn nicht. Dafür liebt ihn eine andere, die ihre Liebe nicht zeigen darf. Was nach einer klassischen
Lovestory klingt, verwandelt Shakespeare in seiner berühmten Komödie in ein unterhaltsames Spiel mit allem, „was ihr wollt“: Liebe, Täuschung, Witz und Leidenschaft. Durch einen Schiffbruch wird Viola an die Küste Illyriens gespült. Um sich in der Fremde zu schützen, verkleidet sie sich als Mann, nennt sich Cesario und geht an den Hof des Herzogs Orsino. Dieser wirbt erfolglos um Olivia und wittert in dem ungewöhnlichen Neuankömmling nun seine Chance. Cesario soll die spröde Gräfin in Orsinos Namen aufsuchen und für ihn entflammen. Der Erfolg zeigt sich schnell, wenn auch ganz anders als geplant: Olivia verknallt sich Hals über Kopf in Cesario – also Viola –, die jedoch als Viola – also Cesario – längst in Orsino verliebt ist. Und auch dieser fühlt sich plötzlich zu Cesario hingezogen und weiß nicht, wie ihm geschieht. Als dann plötzlich Violas ertrunken geglaubter Zwillingsbruder auftaucht und sich auch noch der Haushofmeister Malvolio Hoffnung auf Olivia macht, ist das Chaos perfekt und das Liebeskarussell schon lange nicht mehr aufzuhalten.
In der „Twelfth Night“, so der englische Originaltitel, ist alles möglich. In dieser einen Nacht vor dem Dreikönigstag tauschen Menschen Rollen, Status und Geschlecht; Identitäten werden brüchig, die Machtverhältnisse verschieben sich. Shakespeares Figuren lieben mit rauschhafter Intensität – erfüllt und tragisch, bedingungslos und narzisstisch. Dabei setzen sie sich immer auch selbst aufs Spiel – genauso wie die Möglichkeit, am Ende in eine bestehende Ordnung zurückzukehren.
Lovestory klingt, verwandelt Shakespeare in seiner berühmten Komödie in ein unterhaltsames Spiel mit allem, „was ihr wollt“: Liebe, Täuschung, Witz und Leidenschaft. Durch einen Schiffbruch wird Viola an die Küste Illyriens gespült. Um sich in der Fremde zu schützen, verkleidet sie sich als Mann, nennt sich Cesario und geht an den Hof des Herzogs Orsino. Dieser wirbt erfolglos um Olivia und wittert in dem ungewöhnlichen Neuankömmling nun seine Chance. Cesario soll die spröde Gräfin in Orsinos Namen aufsuchen und für ihn entflammen. Der Erfolg zeigt sich schnell, wenn auch ganz anders als geplant: Olivia verknallt sich Hals über Kopf in Cesario – also Viola –, die jedoch als Viola – also Cesario – längst in Orsino verliebt ist. Und auch dieser fühlt sich plötzlich zu Cesario hingezogen und weiß nicht, wie ihm geschieht. Als dann plötzlich Violas ertrunken geglaubter Zwillingsbruder auftaucht und sich auch noch der Haushofmeister Malvolio Hoffnung auf Olivia macht, ist das Chaos perfekt und das Liebeskarussell schon lange nicht mehr aufzuhalten.
In der „Twelfth Night“, so der englische Originaltitel, ist alles möglich. In dieser einen Nacht vor dem Dreikönigstag tauschen Menschen Rollen, Status und Geschlecht; Identitäten werden brüchig, die Machtverhältnisse verschieben sich. Shakespeares Figuren lieben mit rauschhafter Intensität – erfüllt und tragisch, bedingungslos und narzisstisch. Dabei setzen sie sich immer auch selbst aufs Spiel – genauso wie die Möglichkeit, am Ende in eine bestehende Ordnung zurückzukehren.
REGIE Moritz Peters
BÜHNE Nehle Balkhausen
KOSTÜME Arianna Fantin
MUSIK Fabian Kuss
DRAMATURGIE Sina Katharina Flubacher
PREMIERE 29-MAI-2026 / SOMMERBÜHNE AM TIEFEN SEE
MIT
Viola
Orsino
Olivia
Sebastian
Maria
Sir Toby
Leichenwang
Narr
Malvolio
Antonio
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