VATER (LE PÈRE)
von Florian Zeller
Deutsch von Annette und Paul Bäcker
Im Alltag von André, einem selbstbewussten älteren Mann, geschehen merkwürdige Dinge. Fremde Menschen er - scheinen bei ihm zu Hause und behaupten, er würde sie kennen. Seine Tochter Anne drängt ihm Hilfe auf, dabei kommt er prima allein zurecht. Die letzte der Frauen, die sie für ihn organisiert hatte, war ihm sehr verdächtig. Seitdem ist seine Uhr unauffindbar, vermutlich wurde er bestohlen. Auch Möbel aus der Wohnung verschwinden. Dann ändert seine Tochter ständig ihre Meinung: Erst will sie wegziehen, im nächsten Moment wieder nicht. Und bei ihren wechselnden Partnern herrscht aus Andrés Sicht so - wieso ein ziemliches Durcheinander. Das ist doch eine absurde Welt! André verteidigt sich darin, so gut er kann, mit Witz und Fantasie, manchmal staunend oder aggressiv. – Seine Tochter Anne hat auf all das eine andere Perspektive. Was André der neuen Pflegekraft anvertraut, nämlich, er habe kleine Löcher im Gedächtnis, ist für sie eine riesige Herausforderung. Zwischen Job, Partnerschaft und der Sorge um ihren Vater versucht sie, eine gute Lösung für sein weiteres Leben zu finden, ohne ihn zu verletzen.
Die Uraufführung dieses Stückes des erfolgreichen fran - zösischen Romanciers, Dramatikers und Filmregisseurs Florian Zeller fand 2012 in Paris statt. 2020 wurde es verfilmt und mit einem Oscar für die beste Drehbuch-Adaption ausgezeichnet. Es erzählt in raffiniert verschachtelten Szenen überraschend, beängstigend, aber auch komisch davon, wie sich für einen Menschen durch Demenz die Realität radikal verändert. Im Anschluss an die Vorstellung am 29. Januar gibt es ein Nach - spiel mit Sonja Köpf vom Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg
Im Alltag von André, einem selbstbewussten älteren Mann, geschehen merkwürdige Dinge. Fremde Menschen er - scheinen bei ihm zu Hause und behaupten, er würde sie kennen. Seine Tochter Anne drängt ihm Hilfe auf, dabei kommt er prima allein zurecht. Die letzte der Frauen, die sie für ihn organisiert hatte, war ihm sehr verdächtig. Seitdem ist seine Uhr unauffindbar, vermutlich wurde er bestohlen. Auch Möbel aus der Wohnung verschwinden. Dann ändert seine Tochter ständig ihre Meinung: Erst will sie wegziehen, im nächsten Moment wieder nicht. Und bei ihren wechselnden Partnern herrscht aus Andrés Sicht so - wieso ein ziemliches Durcheinander. Das ist doch eine absurde Welt! André verteidigt sich darin, so gut er kann, mit Witz und Fantasie, manchmal staunend oder aggressiv. – Seine Tochter Anne hat auf all das eine andere Perspektive. Was André der neuen Pflegekraft anvertraut, nämlich, er habe kleine Löcher im Gedächtnis, ist für sie eine riesige Herausforderung. Zwischen Job, Partnerschaft und der Sorge um ihren Vater versucht sie, eine gute Lösung für sein weiteres Leben zu finden, ohne ihn zu verletzen.
Die Uraufführung dieses Stückes des erfolgreichen fran - zösischen Romanciers, Dramatikers und Filmregisseurs Florian Zeller fand 2012 in Paris statt. 2020 wurde es verfilmt und mit einem Oscar für die beste Drehbuch-Adaption ausgezeichnet. Es erzählt in raffiniert verschachtelten Szenen überraschend, beängstigend, aber auch komisch davon, wie sich für einen Menschen durch Demenz die Realität radikal verändert. Im Anschluss an die Vorstellung am 29. Januar gibt es ein Nach - spiel mit Sonja Köpf vom Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg
PREMIERE 22-JAN-2027 / REITHALLE
MIT
André
Anne
Pierre
Laura
Ein Mann
Eine Frau