32. JÜDISCHES FILMFESTIVAL BERLIN & BRANDENBURG
Eröffnung
Vom 5. bis 10. Mai 2026 lädt das Jüdische Filmfestival Berlin Brandenburg (JFBB) erneut dazu ein, die Vielfalt jüdischer Geschichten und Perspektiven im Kino zu entdecken. „Die Filme des 32. JFBB erzählen ihre Geschichten auf ganz unterschiedliche Weise – verspielt, dramatisch, pointiert, lakonisch, traurig, komisch, beobachtend, empathisch und analytisch. Sie überraschen uns und helfen, Situationen gemeinsam zu reflektieren, in und von denen wir uns heute oft überfordert fühlen“, erklärt die JFBB- Programmdirektion, Lea Wohl von Haselberg und Bernd Buder.
Zwei Wettbewerbe, mehrere Spezialreihen und 60 Filme aus 21 Ländern machen das Festival zum wichtigsten Forum für jüdisches Kino in Europa. In Podiumsgesprächen werden die Inhalte der präsentierten Werke vertieft und Filmschaffende aus aller Welt sind zu Gast.
Der Spielfilmwettbewerb präsentiert eine Auswahl herausragender internationaler Produktionen: vom lakonischen Portrait eines Mannes in der Beziehungskrise über Überlebensgeschichten im Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit bis zu pointierten Bestandsaufnahmen überraschender zwischenmenschlicher Begegnungen. Der Gewinnerfilm wird von der Jury mit dem Gershon-Klein-Spielfilmpreis ausgezeichnet, gestiftet von Kleins Töchtern Madeleine Budde und Jacqueline Hopp, dotiert mit 3.000 EUR.
Im Wettbewerb Dokumentarfilm kommen vielfältige Geschichten auf die große Leinwand – zwischen Spionage und Waffenfetisch, Schatzsuche und Trauerarbeit, Graffiti-Kunst und Altersweisheit. Zu gewinnen gibt es den mit 3.000 EUR dotierten Gershon-Klein-Dokumentarfilmpreis, ebenfalls gestiftet von den Töchtern der Berliner Kinolegende.
Mit dem Preis für den interkulturellen Dialog, sowie dem Preis zur Förderung des filmischen Nachwuchses werden zwei weitere Preise vergeben. Beide sind mit jeweils 2.000 EUR vom Potsdamer Unternehmer Stephan Goericke gestiftet.
Neben den Wettbewerben präsentiert das 32. Jüdische Filmfestival Berlin Brandenburg weitere Programmreihen, darunter den Nordic Jewish Focus, welcher jüdische Geschichte und Gegenwart in Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden zeigt. Die Reihe The Other Israel reflektiert israelisch-palästinensische und israelisch-drusische Erfahrungen. Im Kino Fermished laufen unter anderem zwei von Artur Brauner produzierte Klassiker als Premieren ihrer digitalisierten Fassungen und gemeinsam mit dem Jüdischen Museum Berlin werden zwei jüdische Filmarchitekten vorgestellt. Zudem endet die Filmreihe „Von Berlin nach Hollywood” des Centrum Judaicums mit der Präsentation des Spielfilms HOTEL BERLIN und einem Gespräch zwischen „Kino King“ Knut Elstermann (rbb) und Lea Wohl von Haselberg beim JFBB.
Das Gesicht der diesjährigen Festivalausgabe, Schauspielerin Maria Schrader, ist mit ihrem Spielfilm VOR DER MORGENRÖTE und einem ausführlichen Gespräch zu Gast und präsentiert außerdem persönlich das Drama AIMÉE & JAGUAR im JFBB-Bildungsprogramm für Schülerinnen und Schüler.
Die beiden Nosh Nosh -Kurzfilmprogramme versammeln kleine cineastische Höhepunkte, zwischen mit leichter Hand inszeniertem Alltagsporträt, nachdenkliche Animation und unkonventionelle Begegnungen.
Eröffnet wird die 32. Festivalausgabe, am 5. Mai im Potsdamer Hans Otto Theater, mit einem vielstimmigen Kurzfilmprogramm, das vier ganz unterschiedliche Filme aus Dänemark, Großbritannien und Israel zusammenbringt, zwischen Situationskomik und Nachdenklichkeit.
Das 32. JFBB kann das Publikum im Thalia–Programmkino Babelsberg und im Filmmuseum Potsdam sowie in den Berliner Kinos Filmkunst 66, Moviemento, Bundesplatz-Kino, und Kino Krokodil erleben. Ausgewählte Veranstaltungen gibt es an weiteren Orten in Berlin und im Bundesland Brandenburg sowie im Sommer unter anderem auch Open Air auf der Potsdamer Inselbühne.
Alle Informationen rund um das JFBB und das diesjährige Programm sind ab 15. April unter jfbb.info abrufbar.
Zwei Wettbewerbe, mehrere Spezialreihen und 60 Filme aus 21 Ländern machen das Festival zum wichtigsten Forum für jüdisches Kino in Europa. In Podiumsgesprächen werden die Inhalte der präsentierten Werke vertieft und Filmschaffende aus aller Welt sind zu Gast.
Der Spielfilmwettbewerb präsentiert eine Auswahl herausragender internationaler Produktionen: vom lakonischen Portrait eines Mannes in der Beziehungskrise über Überlebensgeschichten im Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit bis zu pointierten Bestandsaufnahmen überraschender zwischenmenschlicher Begegnungen. Der Gewinnerfilm wird von der Jury mit dem Gershon-Klein-Spielfilmpreis ausgezeichnet, gestiftet von Kleins Töchtern Madeleine Budde und Jacqueline Hopp, dotiert mit 3.000 EUR.
Im Wettbewerb Dokumentarfilm kommen vielfältige Geschichten auf die große Leinwand – zwischen Spionage und Waffenfetisch, Schatzsuche und Trauerarbeit, Graffiti-Kunst und Altersweisheit. Zu gewinnen gibt es den mit 3.000 EUR dotierten Gershon-Klein-Dokumentarfilmpreis, ebenfalls gestiftet von den Töchtern der Berliner Kinolegende.
Mit dem Preis für den interkulturellen Dialog, sowie dem Preis zur Förderung des filmischen Nachwuchses werden zwei weitere Preise vergeben. Beide sind mit jeweils 2.000 EUR vom Potsdamer Unternehmer Stephan Goericke gestiftet.
Neben den Wettbewerben präsentiert das 32. Jüdische Filmfestival Berlin Brandenburg weitere Programmreihen, darunter den Nordic Jewish Focus, welcher jüdische Geschichte und Gegenwart in Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden zeigt. Die Reihe The Other Israel reflektiert israelisch-palästinensische und israelisch-drusische Erfahrungen. Im Kino Fermished laufen unter anderem zwei von Artur Brauner produzierte Klassiker als Premieren ihrer digitalisierten Fassungen und gemeinsam mit dem Jüdischen Museum Berlin werden zwei jüdische Filmarchitekten vorgestellt. Zudem endet die Filmreihe „Von Berlin nach Hollywood” des Centrum Judaicums mit der Präsentation des Spielfilms HOTEL BERLIN und einem Gespräch zwischen „Kino King“ Knut Elstermann (rbb) und Lea Wohl von Haselberg beim JFBB.
Das Gesicht der diesjährigen Festivalausgabe, Schauspielerin Maria Schrader, ist mit ihrem Spielfilm VOR DER MORGENRÖTE und einem ausführlichen Gespräch zu Gast und präsentiert außerdem persönlich das Drama AIMÉE & JAGUAR im JFBB-Bildungsprogramm für Schülerinnen und Schüler.
Die beiden Nosh Nosh -Kurzfilmprogramme versammeln kleine cineastische Höhepunkte, zwischen mit leichter Hand inszeniertem Alltagsporträt, nachdenkliche Animation und unkonventionelle Begegnungen.
Eröffnet wird die 32. Festivalausgabe, am 5. Mai im Potsdamer Hans Otto Theater, mit einem vielstimmigen Kurzfilmprogramm, das vier ganz unterschiedliche Filme aus Dänemark, Großbritannien und Israel zusammenbringt, zwischen Situationskomik und Nachdenklichkeit.
Das 32. JFBB kann das Publikum im Thalia–Programmkino Babelsberg und im Filmmuseum Potsdam sowie in den Berliner Kinos Filmkunst 66, Moviemento, Bundesplatz-Kino, und Kino Krokodil erleben. Ausgewählte Veranstaltungen gibt es an weiteren Orten in Berlin und im Bundesland Brandenburg sowie im Sommer unter anderem auch Open Air auf der Potsdamer Inselbühne.
Alle Informationen rund um das JFBB und das diesjährige Programm sind ab 15. April unter jfbb.info abrufbar.
6-MAI-2025 / 19 UHR / ERÖFFNUNG