FARM DER TIERE
frei nach George Orwell
Auf performative, einem Wimmelbild ähnelnde Weise schleichen, stampfen und tasten die Kreaturen sich in ein Erzählen, beginnend mit dem alten Traum von der Idee: Alle sind gleich. Mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Mut derjenigen, die nichts zu verlieren haben, stürzen sie den Farmer Mr. Jones und gründen einen Ort der Selbstverwaltung und Mitbestimmung. Sie stellen ihre eigenen Gesetze auf, beschließen, dass der Ertrag ihrer Arbeit ihnen selbst zugutekommen soll und dass sie nun glücklich sind. Aus der alten Farm wird ein Museum, das von ihrem glorreichen Sieg über den fiesen Farmer zeugen soll. Der gemeinsame Traum von Gleichheit jedoch endet im Verrat: Wieder erhebt sich einer über die anderen, verlangt Gehorsam und pervertiert die Wahrheit.
George Orwells noch immer faszinierende Parabel von 1946 wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt. Deformierte Wesen, deren Herkunft nicht leicht zuzuordnen ist, erzählen einander den altbekannten Stoff, den sie am eigenen Leib erfahren. In einem Laboratorium der Utopien und gesellschaftlicher Abgründe erleben sie wieder und wieder, wohin sie der Glaube an das Gute führt, wenn dessen Vorzeichen sich umkehren.
Hinweis: In dieser Inszenierung kommt es in einigen Szenen zum Einsatz von stark blinkenden und flackernden Lichtern.
George Orwells noch immer faszinierende Parabel von 1946 wird für Regisseurin Anna-Elisabeth Frick und ihr Team zum Ausgangspunkt für eine ungeheuerliche Welt. Deformierte Wesen, deren Herkunft nicht leicht zuzuordnen ist, erzählen einander den altbekannten Stoff, den sie am eigenen Leib erfahren. In einem Laboratorium der Utopien und gesellschaftlicher Abgründe erleben sie wieder und wieder, wohin sie der Glaube an das Gute führt, wenn dessen Vorzeichen sich umkehren.
Hinweis: In dieser Inszenierung kommt es in einigen Szenen zum Einsatz von stark blinkenden und flackernden Lichtern.
REGIE Anna-Elisabeth Frick
BÜHNE Sophie Lichtenberg
KOSTÜME Mariam Haas
MUSIK Hannes Strobl
CHOREOGRAFIE Ted Stoffer
DRAMATURGIE Emma Charlott Ulrich
1 STUNDE 45 MINUTEN, KEINE PAUSE / EMPFOHLEN AB 16 + / PREMIERE 27-MÄRZ-2026 / REITHALLE
MIT
MR. JONES
OLD MAJOR/ QUIETSCHER
BOULE DE NEIGE
EL PEQUENO GRANDE
TRIFOLIA
BAXA
MOLLY
HANS OTTO IM GESPRÄCH MIT REGISSEURIN ANNA-ELISABETH FRICK
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