DIE ZAUBERFLÖTE. THE OPERA BUT NOT THE OPERA

Musik und Liebe können die Welt heilen, sind magische Kräfte gegen die Mächte der Finsternis – so die erhabene Botschaft einer der schönsten Opern der Welt, der unsterblichen „Zauberflöte“. Eine kleine, wild entschlossene Theatertruppe hat nun den verwegenen Plan, dieses Meisterwerk auf ihre Bühne zu bringen: mit wenig Geld und Personal, dafür aber mit viel Fantasie, Spielwitz, Improvisationsgeschick und einer ganz eigenen Musikalität. So befreit das Ensemble die etwas angestaubten Opernfiguren frech von falschem Pathos – und es begegnen uns Menschen mit heutigen Sehnsüchten und Nöten, die gleichwohl ihre märchenhafte Aura bewahren: der gutmütige, aber leicht rührselig verpeilte Prinz Tamino voll Verlangen nach großen Gefühlen. Sein lebenslustiger, impulsgesteuerter Vogel-Freund Papageno, der seine Emotionen nicht auf die Reihe kriegt. Die resolute, leidenschaftlich liebende und zugleich in ihrer Seele verwirrte Pamina, die ein Problem mit ihrer Mutter hat. Der selbstgewisse Fürst Sarastro und die wütende, in ihrem Herzen tief gekränkte Königin der Nacht, die beide ihre Machtkämpfe auf dem Rücken der jungen Generation austragen. Diese innerlich einsamen Figuren suchen in einer mysteriös-bedrohlichen Außenwelt nach Liebe. Getragen von herzbewegender Musik, bewältigen sie den Balanceakt zwischen Komik und Tragik spielend.

Dem 2023 im Wiener Burgtheater entstandenen Stück gelingt das Wunder, die berühmte Mozart-Oper mit Witz, Esprit und Gegenwart aufzuladen – und gleichzeitig ihre Magie zu bewahren. Die klassischen Melodien erscheinen in neuen Arrangements, die der musikalische Leiter Fabian Kuss für die Potsdamer Inszenierung stilistisch und klanglich so bearbeitet hat, dass sie einen funkelnden Dialog mit den großen Hits unserer Zeit treten. Mozart und Schikaneder hätten sich vergnügt im Grabe mitgedreht.
REGIE Yvonne Kespohl MUSIKALISCHE LEITUNG Fabian Kuss BÜHNE & KOSTÜME Mariam Haas, Lydia Huller DRAMATURGIE Christopher Hanf
1 STUNDE 50 MINUTEN, KEINE PAUSE / EMPFOHLEN AB 13 + / PREMIERE 14-MÄRZ-2026 / GROSSES HAUS

MIT

Tamino
Pamina / Dritte Dame
Papageno / Erzähler
Königin der Nacht / Erste Dame
Papagena / Monostatos / Zweite Dame
Sarastro
Band / Drei Knaben
Gitarre, Synthesizer Gesang
Bass
Stephan Pfaff
Klavier / Synthesizer
Sebastian Strahl
Schlagzeug
Nikolai Petersen
HANS OTTO IM GESPRÄCH MIT dem musikalischen Leiter Fabian Kuss

TERMINE

https://www.hansottotheater.de/ Hans Otto Theater Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam

19:30 - 21:20 Großes Haus
B
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17:00 - 18:50 Großes Haus
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19:30 - 21:20 Großes Haus
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15:00 - 16:50 Großes Haus
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19:30 - 21:20 Großes Haus
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DIE ZAUBERFLÖTE. THE OPERA BUT NOT THE OPERA
DIE ZAUBERFLÖTE. THE OPERA BUT NOT THE OPERA
Charlott Lehmann, Arne Lenk, Chenoa North-Harder, Jan Hallmann, Marina Frenk, Fabian Kuss (v.l.), Foto: Thomas M. Jauk
DIE ZAUBERFLÖTE. THE OPERA BUT NOT THE OPERA
Chenoa North-Harder, Jan Hallmann, Arne Lenk (v.l.), Foto: Thomas M. Jauk
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Jan Hallmann, Arne Lenk (v.l.), Foto: Thomas M. Jauk
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Joachim Berger, Charlott Lehmann (v.l.), Foto: Thomas M. Jauk
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Chenoa North-Harder, Marina Frenk, Band (v.l.), Foto: Thomas M. Jauk
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Jan Hallmann, Arne Lenk (v.l.), Foto: Thomas M. Jauk
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Joachim Berger, Foto: Thomas M. Jauk
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Chenoa North-Harder, Marina Frenk (v.l.), Foto: Thomas M. Jauk
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Charlott Lehmann, Foto: Thomas M. Jauk
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Jan Hallmann, Chenoa North-Harder, Arne Lenk
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Foto: Thomas M. Jauk
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Jan Hallmann, Foto: Thomas M. Jauk
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Foto: Thomas M. Jauk
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Joachim Berger, Foto: Thomas M. Jauk
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Marina Frenk, Chenoa North-Harder, Arne Lenk, Charlott Lehmann, Jan Hallmann (v.l.), Foto: Thomas M. Jauk
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Charlott Lehmann, Foto: Thomas M. Jauk
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Foto: Thomas M. Jauk
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Marina Frenk, Foto: Thomas M. Jauk
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Foto: Thomas M. Jauk
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Foto: Thomas M. Jauk
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Foto: Thomas M. Jauk

Pressestimmen

„Dass dieses Stück in Potsdam unter der Regie von Yvonne Kespohl glänzend aufgeht, und auch älteres Publikum, das seine „Zauberflöte“ sonst im Original vermutlich liebt und sicher auch verteidigt, am Ende aufstand, um zu johlen, spricht für die sensible Hand, mit der die Persiflage hier eingefädelt wird. Hingebungsvoll wird gespielt. Wunderbar.“
Märkische Allgemeine Zeitung, Lars Grote
„Warum funktioniert dieser Abend? Weil die Musik hinreißend ist (und gut gesungen wird) und weil wir den (gut gespielten) Gefühlen der Nachwuchsheldinnen und ‑helden mit Vergnügen und Anteilnahme folgen. Am Ende ertappt man sich bei der Freude darüber, dass Pamina ihren Tamino und Papageno seine Papagena gefunden hat – und summt abwechselnd Mozart und die Beatles. Also wenn das kein gelungener Opernabend war!“
Berliner Morgenpost, Hans Dieter Heimendahl
„Die „Zauberflöte“ stürzt sich mit Karacho ins Geschehen. Keine drei Minuten, und dieser Abend ist auf 180. Die Livemusikband namens „Drei vier Knaben“ kurbelt die Emotionen hoch. Musikalisch sind da schon Anklänge an Queens „Bohemian Rhapsody“ hereingeweht, und auch an die Arie der Königin der Nacht. Wie könnte es bei so viel Virtuosität keinen Szenenapplaus geben? Es gibt ihn.“
Potsdamer Neueste Nachrichten, Lena Schneider