Xell.
"Musik soll erzählen, nicht nur unterhalten."
Stille, Klang und Musik sind für Alexander Xell Dafov dann am stärksten, wenn sie erzählen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Seine oft als „Filmmusik ohne Film“ charakterisierten Werke etablieren eine ganz eigene, bildhafte Sprache: Der Komponist und Multiinstrumentalist verbindet das Fundament klassischer Mehrstimmigkeit mit modernen Rhythmen und lebendigen Melodien. Xell.s Musik bildet ein sensibles, narratives Gewebe, das sich – etwa im Dialog zwischen akustischen Instrumenten und Elektronik – für jede Inszenierung und jedes Genre neu erfindet.
Aufgewachsen in den musikalischen Welten bulgarischer Tradition und westeuropäischer Moderne, studierte er Musik (Oboe) an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar. Nach Berliner Stationen als Kammermusiker, Produzent und Sounddesigner für SAT.1 und PRO7 fand er in den Gesamtkunstwelten des Theaters den idealen Freiraum für seine klangliche Entfaltung. Heute lebt und arbeitet er u.a. in Potsdam.
Xell.s Theaterlaufbahn begann 1998 am Balletthaus Halle, wo er die Musik zur Ballettperformance „Zucht“ (Choreografie: Robert Maytas) komponierte – der Auftakt für eine kontinuierliche Arbeit als musikalischer Leiter und Komponist mit zahlreichen Regieteams an den großen Häusern im deutschsprachigen Raum.
Live nutzt er oft Sampling, Loop-Stationen, präparierte Instrumente und Field Recordings für jene eigenen „Klangwelten für die Bühne“, die seine Arbeit einzigartig machen. Xell.s Projekte erhielten den Förderpreis des Bundeskulturministeriums sowie den Dortmunder Publikumspreis für „Der Kirschgarten“ (Regie: Sascha Hawemann).
Seine Expertise teilte er zudem als Gastdozent zum Thema „Kreatives Scheitern“ an der Zürcher Hochschule der Künste. Nach „Der Bär im Universum“ und "Der Lebkuchenmann" ist „Gespensterjäger auf eisiger Spur“ seine dritte Arbeit am Hans Otto Theater.
www.xellmusic.com
Stille, Klang und Musik sind für Alexander Xell Dafov dann am stärksten, wenn sie erzählen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Seine oft als „Filmmusik ohne Film“ charakterisierten Werke etablieren eine ganz eigene, bildhafte Sprache: Der Komponist und Multiinstrumentalist verbindet das Fundament klassischer Mehrstimmigkeit mit modernen Rhythmen und lebendigen Melodien. Xell.s Musik bildet ein sensibles, narratives Gewebe, das sich – etwa im Dialog zwischen akustischen Instrumenten und Elektronik – für jede Inszenierung und jedes Genre neu erfindet.
Aufgewachsen in den musikalischen Welten bulgarischer Tradition und westeuropäischer Moderne, studierte er Musik (Oboe) an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar. Nach Berliner Stationen als Kammermusiker, Produzent und Sounddesigner für SAT.1 und PRO7 fand er in den Gesamtkunstwelten des Theaters den idealen Freiraum für seine klangliche Entfaltung. Heute lebt und arbeitet er u.a. in Potsdam.
Xell.s Theaterlaufbahn begann 1998 am Balletthaus Halle, wo er die Musik zur Ballettperformance „Zucht“ (Choreografie: Robert Maytas) komponierte – der Auftakt für eine kontinuierliche Arbeit als musikalischer Leiter und Komponist mit zahlreichen Regieteams an den großen Häusern im deutschsprachigen Raum.
Live nutzt er oft Sampling, Loop-Stationen, präparierte Instrumente und Field Recordings für jene eigenen „Klangwelten für die Bühne“, die seine Arbeit einzigartig machen. Xell.s Projekte erhielten den Förderpreis des Bundeskulturministeriums sowie den Dortmunder Publikumspreis für „Der Kirschgarten“ (Regie: Sascha Hawemann).
Seine Expertise teilte er zudem als Gastdozent zum Thema „Kreatives Scheitern“ an der Zürcher Hochschule der Künste. Nach „Der Bär im Universum“ und "Der Lebkuchenmann" ist „Gespensterjäger auf eisiger Spur“ seine dritte Arbeit am Hans Otto Theater.
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