Finja Messer
Finja Messer ist Komponistin, Sängerin und Performerin aus Schleswig-Holstein. Mittlerweile lebt sie in ihrer Wahlheimat Berlin. In ihren Arbeiten verbindet sie Musik, Theater und Performance zu interdisziplinären Formaten und liebt es, Diskurse ad absurdum zu führen.
Nach dem Studium der Kulturwissenschaft und Anglistik an der Universität Potsdam arbeitete sie sowohl in der freien Kunst- und Theaterszene als auch als Creative Producerin führender Musikproduktionsfirmen Deutschlands. Dort entwickelte sie unter anderem Kreativkonzepte und Musik für nationale und internationale Werbekampagnen.
Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen die selbst geschriebene Musikperformance „Ich hab da was im Internet gefunden“, die im Roten Salon der Volksbühne Berlin uraufgeführt wurde, sowie die Komposition eines Kurzfilms der Hamburg Media School unter der Regie von Caro Weller. 2025 war sie mit ihrer Performance „Chaos! Jetzt!“ im Günter Grass-Haus zu sehen. Die Arbeit zeigte eine popmusikalische Annäherung an das Leben und Werk der Schriftstellerin Else Lasker-Schüler.
Ein zentrales Anliegen ihrer künstlerischen Arbeit ist es, die Wirkkraft der Popmusik zu nutzen, um Brücken zur Hochkultur zu schlagen. Dabei interessiert sie besonders, wie Pop als niedrigschwellige und emotionale Form komplexe Inhalte zugänglicher machen kann. Finja Messer engagiert sich zudem vielseitig in Jugend- und Kinderprojekten und ist in der Kreuzberger Kinderstiftung tätig.
Nach dem Studium der Kulturwissenschaft und Anglistik an der Universität Potsdam arbeitete sie sowohl in der freien Kunst- und Theaterszene als auch als Creative Producerin führender Musikproduktionsfirmen Deutschlands. Dort entwickelte sie unter anderem Kreativkonzepte und Musik für nationale und internationale Werbekampagnen.
Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen die selbst geschriebene Musikperformance „Ich hab da was im Internet gefunden“, die im Roten Salon der Volksbühne Berlin uraufgeführt wurde, sowie die Komposition eines Kurzfilms der Hamburg Media School unter der Regie von Caro Weller. 2025 war sie mit ihrer Performance „Chaos! Jetzt!“ im Günter Grass-Haus zu sehen. Die Arbeit zeigte eine popmusikalische Annäherung an das Leben und Werk der Schriftstellerin Else Lasker-Schüler.
Ein zentrales Anliegen ihrer künstlerischen Arbeit ist es, die Wirkkraft der Popmusik zu nutzen, um Brücken zur Hochkultur zu schlagen. Dabei interessiert sie besonders, wie Pop als niedrigschwellige und emotionale Form komplexe Inhalte zugänglicher machen kann. Finja Messer engagiert sich zudem vielseitig in Jugend- und Kinderprojekten und ist in der Kreuzberger Kinderstiftung tätig.
MUSIK