Max Immendorf
Max Immendorf wurde 1993 im Ruhrgebiet geboren. Er studierte Philosophie, Literatur- und Theaterwissenschaft in Bochum und Leipzig. Von 2020 bis 2023 war er Regieassistent am Theater Bonn, ab 2023 an der Schaubühne am Lehniner Platz. Er arbeitete u.a. mit Sascha Hawemann, Nuran David Calis, Laura Linnenbaum, Yana Thönnes, Falk Richter und Thomas Ostermeier. Max Immendorf beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit dem Rand der Gesellschaft, mit existenziell politischen und sozialen Themen.
Als freier Regisseur verwirklicht er seit 2014 eigene Projekte. Er inszenierte u.a. am Schauspiel Essen, dem Salzburger Landestheater, im Rabbit Hole Theater Essen und im LOFFT Leipzig. Am Mousonturm Frankfurt/Main brachte er Esther Dischereits „Der Verdacht“ zur Uraufführung. Am Theater Bonn erarbeitete er u.a. „Pussy Riot – Anleitung für eine Revolution“, „Das Floß der Medusa“ und zuletzt „Das beispielhafte Leben des Samuel W.“ von Lukas Rietzschel.
„Schleuderdrama“ ist seine erste Arbeit am Hans Otto Theater Potsdam.
Als freier Regisseur verwirklicht er seit 2014 eigene Projekte. Er inszenierte u.a. am Schauspiel Essen, dem Salzburger Landestheater, im Rabbit Hole Theater Essen und im LOFFT Leipzig. Am Mousonturm Frankfurt/Main brachte er Esther Dischereits „Der Verdacht“ zur Uraufführung. Am Theater Bonn erarbeitete er u.a. „Pussy Riot – Anleitung für eine Revolution“, „Das Floß der Medusa“ und zuletzt „Das beispielhafte Leben des Samuel W.“ von Lukas Rietzschel.
„Schleuderdrama“ ist seine erste Arbeit am Hans Otto Theater Potsdam.
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