Skizze eines Sommers

von André Kubiczek
Wieder am 16. und 30. Dezember
Eine flirrende Coming-of-Age-Geschichte aus der späten DDR. - Wir zeigen die Uraufführung in Koproduktion mit der Filmuniversität Babelsberg.

Keine Macht für Niemand

Rio Reiser unplugged
13. Dezember in der Reithalle Forum
Gert Möbius, Bruder von Rio Reiser, liest aus »Halt dich an deiner Liebe fest – Rio Reiser« und spricht mit dem Potsdamer Politologen Dr. Jörn Knobloch über soziale Utopie. Dazu gibt es Songs aus »Rio Reiser. König von Deutschland« mit Moritz von Treuenfels und Frédéric Brossier.

Neu

Die Netzwelt

von Jennifer Haley
Nächste Vorstellung 15. Dezember
»Sinnlich, visuell betörend und intellektuell so wach und aufregend, dass (die Zuschauer) nach 90 Minuten mit den Füßen trampeln.«
Märkische Allgemeine Zeitung
Weihnachtsmärchen für die ganze Familie

Der Zauberer von Oz

von L. Frank Baum
Kerstin Kusch brachte den Märchenklassiker um das Mädchen Dorothee und ihre drei Freunde Vogelscheuche, Löwe und Blechmann als phantasievolle Weihnachtsproduktion mit viel Musik neu auf die Bühne.

Frau Müller muss weg

Komödie von Lutz Hübner
Am 14. Dezember zum letzten Mal in 2017
Humorvoll setzt Erfolgsautor Lutz Hübner (»Abend über Potsdam«) einen Elternabend in Szene und verwandelt das Klassenzimmer in ein Schlachtfeld der Wortgefechte.

Neu

Rio Reiser.
König von Deutschland

Schauspielmusical von Heiner Kondschak
Der Vorverkauf für die Februar-Vorstellungen läuft bereits!
»Die Band auf der Bühne spielt womöglich besser, als die echten ›Ton Steine Scherben‹ jemals gespielt haben. Moritz von Treuenfels hüpft und wippt und schmachtet und brüllt und knutscht fast genauso sensationell wie der echte Rio – dasselbe feste Röhren in der Stimme, dasselbe reingepresste Vibratodrama, dieselbe Lässigkeit in den Beinen.«
Süddeutsche Zeitung
»Von der ersten Idee zum fertigen Stück. Wie entsteht Theater?«
Jeden Tag öffnen wir ein Türchen zur Welt hinter den Kulissen.

Unser Ensemble

Zuschauerstimmen aus unserem

Gästebuch

»Dem Bann der SchauspielerInnen erlegen, völlig versunken in das Stück und mitgerissen vom Spiel. Für mich: großartiges Theater.«

»Ihr macht einen großartigen Job! Danke dafür!«
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