J Nathans Kinder

Jerusalem brennt. Der junge Kreuzritter Kurt stürzt sich in die Flammen und rettet Recha, die Tochter des Juden Nathan, aus. dem Feuer. Trotz aller religiösen Vorurteile öffnen sich die beiden einander und werden ein Paar. Weder Nathan noch der Bischof sind begeistert von der Beziehung. Und so steht ihre aufkeimende Liebe in dieser von Gewalt umtosten Stadt unter keinem guten Stern.

In der Neubearbeitung von Lessings berühmtem Klassiker stellt Ulrich Hub mit Recha und Kurt die junge Generation, ihr Ringen um Toleranz und Frieden in den Mittelpunkt.
Liebe Lehrer*innen, weiteres Material für den Unterricht erhalten Sie auf Anfrage über Manuela Gerlach (m.gerlach@hansottotheater.de).
Regie Joerg Bitterich Bühne & Kostüm Juan León Musik Yuka Otsuki
1 STUNDE 10 MINUTEN / PREMIERE SEP-2021 / EMPFOHLENES ALTER 13+
Nathans Kinder
Nathans Kinder
Robin Jentys, Joachim Berger, Paul Wilms, Jan Andreesen, Foto: Thomas M. Jauk
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Charlott Lehmann, Foto: Thomas M. Jauk
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Paul Wilms, Foto: Thomas M. Jauk
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Robin Jentys, Foto: Thomas M. Jauk
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Charlott Lehmann, Paul Wilms, Foto: Thomas M. Jauk
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Paul Wilms, Charlott Lehmann, Foto: Thomas M. Jauk
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Paul Wilms, Jan Andreesen, Foto: Thomas M. Jauk
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Charlott Lehmann, Paul Wilms, Foto: Thomas M. Jauk
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Paul Wilms, Jan Andreesen, Foto: Thomas M. Jauk
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Paul Wilms, Foto: Thomas M. Jauk
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Robin Jentys, Charlott Lehmann, Foto: Thomas M. Jauk
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Paul Wilms, Robin Jentys, Foto: Thomas M. Jauk
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Joachim Berger, Paul Wilms, Charlott Lehmann, Foto: Thomas M. Jauk
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Joachim Berger, Foto: Thomas M. Jauk
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Jan Andreesen, Foto: Thomas M. Jauk
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Paul Wilms, Foto: Thomas M. Jauk
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Joachim Berger, Foto: Thomas M. Jauk
Nathans Kinder
Charlott Lehmann, Paul Wilms, Foto: Thomas M. Jauk

Pressestimmen

„Bei all dem Mitfiebern vergisst man fast, dass man all das nur auf dem Bildschirm zu Hause und nicht live in der Reithalle des Hans-Otto-Theaters verfolgen kann.“
maz-online.de, Sarah Kugler
„Paul Wilms spielt diesen Kurt so überzeugend zerrissen zwischen Pflichtgefühl und Aufbegehren, Charlott Lehmann ihre Recha so wunderbar "schlau und spitz" (Kurt), dass man dieser Annäherung gern noch viel länger zugesehen hätte: diesem utopischen Moment, wenn Liebe Vorurteile hinfällig macht.“
Potsdamer Neuste Nachrichten, Lena Schneider