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René Schwittay

stammt aus Solingen und wuchs in Langenfeld/Rheinland auf. Von 1999 bis 2002 studierte er Schauspiel an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg. 2001 spielte er am Hans Otto Theater in „Frühlings Erwachen“ von Frank Wedekind (R: Philippe Besson). Von 2003 bis 2009 war er Mitglied des Theaters Magdeburg und stand u. a. als Büchners Woyzeck (R: Jan Jochymski), als Malcolm/Donalbain in „Macbeth“ von William Shakespeare (R: Sebastian Hartmann), als Molnárs Liliom (R: Angelika Waller), als Saturninus in „Titus Andronicus“ von William Shakespeare (R: Sascha Hawemann), als Salem in Fassbinders „Angst essen Seele auf“ (R: Lukas Langhoff) und als Rabe in Dea Lohers „Das letzte Feuer“ auf der Bühne. 2006 erhielt er den „Förderpreis für junge Künstler“ des Fördervereins Theater Magdeburg. Mit der Spielzeit 2009/10 wurde er festes Ensemblemitglied des Hans Otto Theaters und übernimmt hier große Rollenaufgaben. Er war und ist u. a. als Jean in Strindbergs „Fräulein Julie“ (R: Ingo Berk), als Schuckert in Fassbinders „Lola“ (R: Bruno Cathomas), als Stanzides in Schnitzlers „Das weite Land“ (R: Tobias Wellemeyer), als Ottokar in Kleists „Die Familie Schroffenstein“ (R: Markus Dietz), als Lorenzo in „Romeo und Julia“ von William Shakespeare (R: Bruno Cathomas), als Tschechows Iwanow (R: Markus Dietz), als Prinz Louis Ferdinand in „Schach von Wuthenow“ von Theodor Fontane (R: Tobias Wellemeyer), und als Stanley Kowalski in Williams’ „Endstation Sehnsucht“ zu erleben.