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Philipp Mauritz

stammt aus Oberkirch/Baden-Württemberg und wuchs in Karlsruhe auf. Seine Schauspielausbildung erhielt er von 1991 bis 1994 an der Neuen Münchner Schauspielschule. Am Prinzregententheater in München spielte er den Leonce in „Leonce und Lena“ von Georg Büchner. Es folgten Engagements bei den Burgfestspielen Jagsthausen, am Stadttheater Würzburg und Stadttheater Regensburg. Seit der Spielzeit 2001/02 ist er Ensemblemitglied des Hans Otto Theaters. Er spielte hier unter anderem die Titelrolle in „König Ubu“ von Alfred Jarry (R: Robert Cantarella), den Edgar in „König Lear“ von Shakespeare (R: Ralf-Günter Krolkiewicz), Fürst Andrej in Tolstois „Krieg und Frieden“, Otto Treibel in Fontanes „Frau Jenny Treibel“, Malvolio in Shakespeares „Was ihr wollt“ und Mackie Messer in „Die Dreigroschenoper“ von Brecht/Weill. Unter der Intendanz von Tobias Wellemeyer spielte er u. a. den Buenco in Goethes „Clavigo“ (R: Annette Pullen), den Chlopow in Gogols „Revisor“ (R: Peter Kube), den Freddy in „My Fair Lady“ (R: Nico Rabenald), den Gunnar in „Adams Äpfel“ von Anders Thomas Jensen (R: Lukas Langhoff), John Proctor in Arthur Millers „Hexenjagd“ (R: Ingo Berk) und Alvensleben in „Schach von Wuthenow“ von Theodor Fontane (R: Tobias Wellemeyer).