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Christoph Hohmann

stammt aus der Rhön. Er absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Anschließend war er sieben Jahre lang am Staatsschauspiel Dresden engagiert. Es folgten Arbeiten am schauspielfrankfurt, dem Wiener Burgtheater, dem Theater Basel und dem Schauspiel Leipzig. Bei den Regisseuren Wolfgang Engel, Michael Thalheimer, Markus Dietz, Thomas Schulte, Konstanze Lauterbach, Matthias Brenner spielte er große Rollen der Theaterweltliteratur, darunter den Achill in Kleists „Penthesilea“, den Titus in Heiner Müllers „Anatomie Titus Fall of Rome“, Faust/Mephisto in einem dreiteiligen Abend, Schillers Don Karlos, Brechts Baal und Arturo Ui, Horváths Kasimir, Millers Hale in „Hexenjagd“ und Heiner Müllers Valmont in „Quartett“. Seit der Spielzeit 2009/10 gehört er zum Ensemble des Hans Otto Theaters und war und ist hier u. a. als Leon in der Deutschsprachigen Erstaufführung „Weiß wie das Licht“ von Daniel Karasik (R: Marc Lunghuß), als Kleists Amphitryon (R: Julia Hölscher), Meno in „Der Turm“ nach Uwe Tellkamp, Freiherr von Halbwerth in „Volpone“ von Ben Jonson (R: Tobias Wellemeyer), Steve in „Eine Familie“ von Tracy Letts (R: Barbara Bürk) und Inspektor Bauer in der Deutschsprachigen Erstaufführung „Das Schlangenei“ von Ingmar Bergman (R: Niklas Ritter) zu erleben.