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Christoph Hohmann

Christoph Hohmann stammt aus der Rhön. Er erhielt seine Schauspielausbildung an der Hochschule fur Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Anschließend war er sieben Jahre lang am Staatsschauspiel Dresden engagiert. Es folgten Engagements am schauspielfrankfurt, dem Wiener Burgtheater, dem Theater Basel, dem Schauspiel Leipzig. In prägenden Arbeitsbegegnungen mit den Regisseuren Wolfgang Engel, Michael Thalheimer, Markus Dietz, Thomas Schulte, Konstanze Lauterbach, Matthias Brenner spielte er eine grose Bandbreite an Haupt- und Titelrollen. Beginnend mit dem Achill in „Penthesilea“ von Heinrich von Kleist, reichte das Spektrum über den Titus in „Anatomie Titus Fall of Rome“ von Heiner Müller nach Shakespeare, den Faust/Mephisto in einem dreiteiligen Abend, den Don Carlos von Friedrich Schiller, den Baal und den Ui in „Arturo
Ui“ von Bertolt Brecht, den Kasimir von Ödön von Horváth bis zum Pastor Hale in „Hexenjagd“ und Willy Loman in „Tod eines Handlungsreisenden“ von Arthur Miller, Shakespeares Zettel, Molieres Orgon, Heiner Müllers Valmont in „Quartett“ und Truffaldino in Carlo Goldonis „Diener zweier Herren“. Christoph Hohmann war und ist auch im Fernsehen zu erleben, u. a. 1992 in dem Krimi „Die Brut der schonen Seele“ als Mörder in Potsdam.

Stücke