Ziemlich beste Freunde

Éric Toledano und Olivier Nakache
Nach dem gleichnamigen Film
Bühnenfassung Gunnar Dreßler
Philippe führt ein trauriges Leben im Luxus. Seine große Liebe ist an einer unheilbaren Krankheit verstorben und er selbst nach einem Unfall beim Paragliding vom Hals an gelähmt. Müde und resigniert blickt der schwerreiche Intellektuelle seither auf die Welt. Als eine neue Pflegekraft für ihn gesucht wird, taucht plötzlich Driss in Philippes Stadtpalast auf. Driss ist ein Kleinkrimineller aus ärmlichen Verhältnissen und hat ein Butterfly-Messer im Gepäck; er ist eigentlich nur pro forma vorbeigeschneit: um eine vom Arbeitsamt geforderte Unterschrift abzuholen. In seiner erfrischenden Direktheit weckt er Philippes Interesse – und bekommt den Job. Weil Driss gerade aus dem Knast entlassen und von seiner Mutter rausgeschmissen wurde, passt ihm das ganz gut. Er zieht in die schicken Gemächer ein, macht es sich gemütlich und mischt Philippes Leben gehörig auf. Nur mit den Kompressionsstrümpfen und Pflegehandschuhen tut er sich anfangs schwer. Zwischen den ungleichen Männern entwickelt sich eine außergewöhnliche, tiefe Freundschaft. Mit seiner draufgängerischen, offensiv flirtenden Art kann Driss die Lebenslust von Philippe wieder entfachen. Und umgekehrt vermag dieser seinem dreisten Pfleger den Blick für manche Schönheit zu eröffnen, von der dieser vorher noch nichts wusste.
Das Stück nach dem überaus erfolgreichen Film ist eine anrührende und lebensbejahende Komödie mit tragischen Untertönen. Auf vergnügliche Weise erzählt es davon, wie zwei vom Dasein beschädigte Menschen die Verhältnisse zum Tanzen bringen und ungeahnte Möglichkeiten in sich entdecken. Und zwar gerade deshalb, weil die beiden so verschieden sind.

Interview mit Philipp Mauritz und Frédéric Brossier
Mit freundlicher Unterstützung durch:
Inszenierung
Bühne/ Kostüme
Dramaturgie
Theaterpädagogik
Manuela Gerlach
Besetzung
Philippe
Magalie, Mutter, Eleonore, Prostituierte, Flugbegleiterin
Bewerber, Bruder, Galerist, Prostituierte, Antoine, Pfleger
Premiere 12. Januar 2018
»Eine sehenswerte Inszenierung einer sensiblen Regisseurin mit souveränen Schauspielern: Sie wurde zu Recht mit heftigem Applaus bedacht. Eine Geschichte, die ans Herz geht.« 
Märkische Oderzeitung
»Die Inszenierung von Annette Pullen findet zu einer ganz eigenen Kraft, so dass man gar nicht erst anfängt, das Stück mit der Kinovorlage abzugleichen. Das liegt vor allem an der Spiellust der vier Schauspieler, allen voran Frédéric Brossier und Philipp Mauritz (als Driss und Philippe). – Eine so vergnügliche wie anrührende Lektion über den Umgang miteinander. Viel Beifall.«
Märkische Allgemeine Zeitung
Sonntag, 25.02.2018
18:00 – 19:30
http://www.hansottotheater.de/
Hans Otto Theater
Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam
Reithalle

Ausverkauft!

Eventuelle Restkarten an der Abendkasse
Freitag, 09.03.2018
10:00 – 11:30
http://www.hansottotheater.de/
Hans Otto Theater
Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam
Reithalle

Ausverkauft!

Eventuelle Restkarten an der Abendkasse
18:00 – 19:30
http://www.hansottotheater.de/
Hans Otto Theater
Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam
Reithalle
Samstag, 10.03.2018
19:30 – 21:00
http://www.hansottotheater.de/
Hans Otto Theater
Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam
Reithalle
23 €
Samstag, 17.03.2018
19:30 – 21:00
http://www.hansottotheater.de/
Hans Otto Theater
Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam
Reithalle
23 €
Sonntag, 25.03.2018
19:30 – 21:00
http://www.hansottotheater.de/
Hans Otto Theater
Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam
Reithalle
23 €
Montag, 02.04.2018
19:30 – 21:00
http://www.hansottotheater.de/
Hans Otto Theater
Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam
Reithalle
23 €
Mittwoch, 18.04.2018
19:30 – 21:00
http://www.hansottotheater.de/
Hans Otto Theater
Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam
Neues Theater
Sonntag, 29.04.2018
19:30 – 21:00
http://www.hansottotheater.de/
Hans Otto Theater
Schiffbauergasse 11, 14467 Potsdam
Reithalle