Musical

My Fair Lady

Alan J. Lerner/Frederick Loewe
Nach Bernard Shaws »Pygmalion« und dem Film von Gabriel Pascal
Deutsch von Robert Gilbert
Fassung für modernes Salonorchester
Eliza Doolittle verdient sich ihren Lebensunterhalt als Blumenverkäuferin auf der Straße, schlau, schlagfertig und sprachgewandt, wenn auch in dem Idiom, das ihr gegeben ist: dem der Gosse. Fasziniert von Elizas Straßenjargon, geht der Phonetikprofessor Henry Higgins mit seinem Fachkollegen Pickering eine Herrenwette ein: Mittels seiner ausgeklügelten Methodiken als Sprachlehrmeister will er aus dieser »Rinnsteinpflanze« binnen sechs Monaten eine Lady machen. Eliza, die von einem eigenen Blumenladen träumt, nimmt Higgins beim Wort. Der beginnt umgehend, seine Schülerin nach seiner Vision zu formen, und malträtiert sie von morgens bis mitternachts. Sein Sprach- und Benimmtraining bringt beide an ihre Grenzen – und verwandelt Eliza. Aus einem Gossenmädchen wird eine selbstbewusste junge Frau. Dass er ein Gegenüber seiner selbst erschaffen würde, damit hatte Higgins allerdings nicht gerechnet …
»My Fair Lady« ist eines der beliebtesten Musicals überhaupt. Mit seinem Witz und seinen Ohrwurm-Songs – »Es grünt so grün«, »Mit ’nem kleenen Stückchen Glück« und »Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht« – eroberte es die Welt.
Inszenierung
Musikalische Leitung
Kostüme
Choreographie
Dramaturgie
Besetzung
Eliza Doolittle
Franziska Melzer Melanie Starkl
Prof. Henry Higgins
Oberst Hugh Pickering
Alfred P. Doolittle
Mrs. Pearce
Mrs. Higgins
Freddy Eynsford-Hill
Mrs Eynsford-Hill
Harry
Nico Brazda
Jamie
Philipp Neumann
Chor
Die Bogarts: Viola Maitri Bornmann (Sopran), Katharina Thomas (Alt), Philipp Neumann (Tenor), Klas Yngborn (Tenor), Nico Brazda (Bariton), Tom Heiß (Bass)
Salonorchester
Gabriele Kienast (Violine), Johannes Henschel (Cello), Martin Gerwig (Trompete), Ralph Gräßler (Kontrabass), Marcin Lonak (Drum/Percussion), James Scannell (Reed)
Statisten
Sophie Mandl, Oda-Emilia Meyfarth, Vanessa Schümmelfeder, Jana Strohbücker; Rufus Blauert, Philipp Krüger, Steven Lehmann
Premiere 15. Januar 2011
»Bernd Geiling ist ein herrlich pedantischer Pepita-Hut-Professor, Peter Pagel versprüht prolligen Charme als Doolittle. Über allem strahlt Franziska Melzer, diese zarte, starke Eliza, die man auf ihrem Weg vom hässlichen Ick-lein zum stolzen Schwan am liebsten auf Händen tragen würde.«
Der Tagesspiegel
»Die anderen Mitwirkenden stehen ihr im für das Genre erforderlichen und exzellent beherrschten Mix aus Sprechen und Spielen, Singen und Tanzen in nichts nach. Es bedarf wohl keines Orakelspruchs, dass dieser Premiere eine lange Aufführungsserie folgen wird.«
Potsdamer Neueste Nachrichten
»Man möchte fast mitsingen.«
Märkische Allgemeine Zeitung