Die faulste Katze der Welt (5+)

Gertrud Pigor
Nach dem Bilderbuch »Der faule Kater Josef« von Franziska Biermann
Die Katze verbringt ihr geruhsames Leben auf der Couch, und die Weckerschnecke bestimmt ihren Tagesablauf: Aufwachen, Gymnastik, Frühstück und Verdauungsschläfchen. Gewöhnlich folgt dann eine Störung durch Hund Rudi, der sein tägliches Fußballtraining absolviert. Wenn das vorbei ist, kommt Bildungsprogramm im Fernsehen, anschließend Erholungsschlaf. Aber heute nicht! Heute wird die Katze vom Floh gebissen. Es juckt und piekst, und sie hat keine Ruhe mehr. Wie wird man diesen Quälgeist wieder los? Vielleicht beim Meerschweinchen, das dringend eine neue Frisur braucht? Nein, der Floh bleibt lieber im kuscheligen Katzenfell. Also versucht die Katze ihr Glück bei der Kuh, die von tausenden Fliegen umschwirrt wird. Die Katze befreit sie von der Plage, den Floh wird sie dennoch nicht los. Dann kommt Rudi ihr wieder mit seinem Fußball in die Quere, und sie trainiert ihn auf einem winzigen Fußballfeld. Rudi schießt Tore, der Floh hüpft hin zu ihm – und wieder zurück zu ihr. Als sie mit rhythmischem Gezappel den Floh abschütteln will, sieht eine schüchterne Katze ihr zu, die sich wünscht, auch so tanzen zu können … und hopp, endlich klappt es: Der Floh wechselt über. Endlich Ruhe. Aber ganz ohne Floh, der einen zu Abenteuern anstachelt, ist das noch ein Katzenleben …?
Nach »Motte & Co« und »Der Diener und sein Prinz« steht erneut eine phantasievolle Geschichte von Gertrud Pigor auf dem Spielplan. 2009 brachte die erfolgreiche Autorin und Regisseurin ihre Bilderbuch-Bearbeitung am Jungen Schauspielhaus Hamburg zur Uraufführung.
Inszenierung
Bühne / Kostüme
Musik
Michael Boden Rita Herzog
Dramaturgie
Theaterpädagogik
Manuela Gerlach
Besetzung
Meerschweinchen / Kuh / Katze
Hund / Floh
Schnecke / Pianistin
Rita Herzog
Premiere 25. Februar 2016
»Katers Kratz-Not macht ihn nicht nur beweglich, sondern auch erfinderisch. Wie Johannes Heinrichs als Kater sich verrenkt, um so den Floh loszuwerden, das ist sehr lustig anzusehen.«
Potsdamer Neueste Nachrichten
»Regisseurin Marita Erxleben verlangt den drei Darstellern viel Körpereinsatz ab. (…) Es ist auch für Erwachsene eine Freude, wenn sich archaische Spiellust Bahn bricht. – (Eine) fein gearbeitete Inszenierung.«
Märkische Allgemeine Zeitung
Montag, 30.05.2016
9:00 – 10:00
Reithalle

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Eventuelle Restkarten an der Abendkasse
11:00 – 12:00
Reithalle

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Eventuelle Restkarten an der Abendkasse
Sonntag, 05.06.2016
15:00 – 16:00
Reithalle
12 €
Dienstag, 14.06.2016
Gastspiel
10:00 – 11:00
Zu Gast in Frankfurt/ Oder
Mittwoch, 15.06.2016
Gastspiel
10:00 – 11:00
Zu Gast in Frankfurt/ Oder
Freitag, 24.06.2016
9.00 – 10:00
Reithalle
12 € / Kinder 6 €

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Eventuelle Restkarten an der Abendkasse
Mittwoch, 13.07.2016
14:00 – 15:00
Neues Theater
Donnerstag, 14.07.2016
9:00 – 10:00
Neues Theater
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit
11:00 – 12:00
Neues Theater