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Hartmut El Kurdi

Angstmän (8+)

Ein panisches Kammerspiel

Die achtjährige Jennifer ist abends allein zu Haus. Bald beginnt die Langeweile und mit ihr die Stille und der Grusel. Prompt tritt im Schutz der Dunkelheit ein intergalaktisches Monster aus dem Schrank. Zum Glück hat es noch viel mehr Angst als Jennifer – kein Wunder bei dem Namen: Angstmän. Aber richtig gefährlich wird es für die zwei erst, als es klingelt und der fürchterliche Schurke Pöbelmän in der Tür steht … Wie es Jennifer und ihren außergewöhnlichen Gästen gelingt, Bekanntschaft zu schließen und ihre ganz persönlichen Ängste zu besiegen, davon erzählt diese „panische Heldengeschichte“. Außer frechen Dialogen, Action und jeder Menge Spaß hält das Theaterstück eine wichtige Erfahrung bereit: Mit jedem kann man reden, man muss ihn nur wirklich kennenlernen wollen. Und hinter einer Bosheit kann sich übrigens eine böse Verletzung verbergen.

Hartmut El Kurdi wurde 1964 in Amman/Jordanien geboren, wuchs in London und Kassel auf. Er arbeitet als Regisseur, Schauspieler und Vorleser seiner eigenen Texte. El Kurdi schreibt Kolumnen, Prosa, Theaterstücke und Kinderbücher. Die panische Heldengeschichte »Angstmän« erschien 2004. Für das vom DeutschlandRadio Kultur produzierte gleichnamige Hörspiel wurde er mit dem Deutschen Kinderhörspielpreis ausgezeichnet.

Premiere 24. Februar 2011
Spielort Reithalle

Mit Hartmut El Kurdis „Angstmän“ zeigt das Hans Otto Theater in der Reithalle ein Stück für Kinder ab acht Jahren, das mit Urängsten wie mit sehr realen Alltagsbefürchtungen spielt und doch knappe eineinhalb Stunden ungemein unterhaltend ist – für die jungen Zuschauer wie für erwachsene Begleiter. Oranienburger Generalanzeiger

In einer mitreißenden Inszenierung von Aurelina Bücher wird die nüchterne Realität ein wenig aus dem Rahmen gehoben, ohne unglaubwürdig zu werden. Die expressive Spielfreude behält stets die Oberhand über den pädagogischen Zeigefinger. Märkische Allgemeine Zeitung

Das Stück „Angstmän“ des in Jordanien geborenen Autors verharmlost nichts und macht dennoch Mut. Es zeigt, das ungeahnte Kräfte wachsen, wenn sich die Ängstlichen zusammentun und das sich hinter der Bosheit auch böse Verletzungen verstecken können. Potsdamer Neueste Nachrichten

Mitwirkende

Regie
Aurelina Bücher  
Bühne
Aurelina Bücher
› Sabine Kassebaum  
Kostüme
› Sabine Kassebaum  
 
 
› Lisa Guth
› Josip Čuljak
› Jörg Petzold  
 
 



Vorstellungen

  • 05. März ’12 › 10 - 11.20 Uhr
  • 05. März ’12 › 14 - 15.20 Uhr
  • 06. März ’12 › 10 - 11.20 Uhr