Gästebuch

»Ein wunderbares ›Kaleidoskop der Liebe‹ von besten Schauspielern dargeboten.«

C.S. – eine Besucherin zu »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas«
im Oktober 2017
»Großartige szenische und akrobatische Leistung aller Schauspieler. Danke!«

D.Z. – ein Besucher zu »Die Stunde da wir nichts voneinander wußten«
im Oktober 2017
»Danke für den wunderbaren Theaterabend. Ein tolles Ensemble, wie immer.«

Familie H. – Besucher im Oktober 2017
»Wir waren sehr angetan von der Inszenierung und haben noch lange über die Aufführung gesprochen.«

U.H.-P. – eine Besucherin zu »Abend über Potsdam«
im Oktober 2017
»Diese Nachricht ist an alle gerichtet, die das Stück ›Abend über Potsdam‹ gestern Abend auf die Bühne gebracht haben. Ich wollte allen gestern schon meine Begeisterung in Form von ›Bravo‹-Rufen mitteilen, aber ich war noch so ergriffen von dem Stück, dass ich keinen Ton rausbekommen habe und nur klatschen konnte. Deshalb jetzt auf diesem Wege: Danke für diesen schönen Abend und das tolle Stück!«

C.H. – eine Besucherin zu »Abend über Potsdam«
im Juni 2017
»Diese Inszenierung ist fantastisch und spannt den zeitlichen Bogen von 1000 Jahren in die Gegenwart. Der Stoff ist so aktuell und so treffend auf die Bühne gebracht, dass wir viele erfolgreiche Aufführungen wünschen. Danke an alle die daran beteiligt sind und insbesondere an alle Schauspieler, die uns gestern im wahrsten Sinne des Wortes begeisterten.«

D. & C.M. – Besucher zu »Nathan der Weise«
im Juni 2017
»Herausragend, emotional, fesselnd, berührend, spannend – Schauspielkunst auf höchstem Niveau!«

Eine Besucherin zu »Das goldene Vlies« im Mai 2017
»Wundervoll gespielt – mitreißend und unglaublich echt. Danke!«

N.A. – ein Besucher zu »Das goldene Vlies«
im Mai 2017
Das Stück und die SchauspielerInnnen nahmen uns von Anfang an gefangen und diese Spannung brach nicht ab und wurde obendrein gesteigert, was uns noch heute begeistert über diese Leistung sein lässt. Wir finden sowohl das Stück mit seinen inhaltlich und sprachlich guten Dialogen, wie auch mit seiner sehr geschickten Dramaturgie herausragend, ebenso die Inszenierung und das engagierte, einfühlsame und pointierte Spiel der SchauspielerInnen. Ein großes Lob auch an die Schöpfer des Bühnenbildes und der Kostüme. Für uns stimmt hier alles!

B. und L. K. über »Abend über Potsdam«
Mai 2017
»Ich habe selten so einen überzeugenden ›Nathan‹ gesehen. Danke!« 

K.P.B. – ein Besucher im April 2017
Thank you very much for your thoughts.

Ein Besucher zu »Gehen und Bleiben«
im April 2017
Abend über Potsdam. Großartig. Mit angehaltenem Atem zugeschaut.

M. G. - ein Besucher im April 2017
Die Premiere »Abend über Potsdam« hat mich sehr beeindruckt, die schauspielerischen Darstellungen haben mich zu Tränen gerührt, das Bühnenbild hat die Einengung der damaligen Zeit bildhaft gemacht! Ich bin und werde auf lange Sicht beeindruckt sein!

E. B. - eine Besucherin im April 2017
Im Nachhinein höchste Anerkennung für »Terror« – da stimmte einfach alles! Danke!

Familie H. im März 2017
»Ein wundervolles Stück von hervorragenden Schauspielern gespielt. Wunderbar! Danke!«

Ein Besucher zu »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas«
März 2017
»Schlagfertig, tiefsinnig, komplex & trotzdem temporeich … und sehr, sehr gute, unterhaltsame Darsteller mit Gefühl für‘s Timing.«

Ein Besucher zu »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas«
März 2017
»Sonntagvormittag und die Märkische Leselust – immer ein geistvolles großes Vergnügen!«

H. und R.L. im März 2017
»Großartig, brillant – Regie, Schauspieler und Bühnenbild.«

R.K., ein Besucher zu »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas«
Februar 2017
»Na sowas! Liebevolle Lesung für Kinder, danke!«

M., eine Besucherin im Februar 2017
»Die Führung hinter den Kulissen war einfach klasse!«

Ein Besucher im Februar 2017
»Fantastisch, selten so gelacht und Spaß gehabt. Ihr seid grandios!«

M. und U., zwei Besucher zu »Ein Sommernachtstraum«
Februar 2017

»Kunst«: drei grandiose Künstler auf der Bühne – ein Genuß! Danke!

Familie K., aus Berlin Kladow
Februar 2017
»Hui, das war brillant! Ich habe den Abend sehr, sehr genossen. Spannend von Beginn an, außerordentlich kurzweilig. Dem Bann der SchauspielerInnen erlegen, völlig versunken in das Stück und mitgerissen vom Spiel. Für mich: großartiges Theater. Vielen, vielen, vielen Dank an alle auf und hinter der Bühne und drum herum. Kerstin«

Besucherin zu »Das goldene Vlies«
Februar 2017
»Was für ein herrlicher, tiefer, glücklicher Abend, der einen durch ganze Welten führte, von denen man glauben wollte, sie seien Realität; von denen man hoffte, ein jeder würde sie durchleben dürfen und mit vollem Herzen aus diesem wunderbaren Theater gehen.«

B.A., eine Besucherin zu »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas«
Januar 2017
»Super! War Brillant! Ein toller Abend! Keller ist out, gelacht wird oben.«

J. & K., Besucher zu »Geächtet«
Januar 2017
»Tolles Stück, tolle Darsteller! Danke!«

G.W., ein Besucher zu »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas«
Januar 2017
»Danke für dieses tolle Erlebnis heute Nachmittag! Wahnsinnig gute schauspielerische Leistungen!«

I.W., eine Besucherin zu »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas«
Januar 2017
»HOT at it’s best! Danke für diesen tollen Abend.«

ein Besucher zu »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas«
Januar 2017
»Danke für viele schöne Theatermomente in diesem Jahr!«

M.W. via Facebook, Dezember 2016
»Allen Theaterleuten unserer Stadt - auf und hinter der Bühne - frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr! Ihr macht einen großartigen Job! Danke dafür!«

K.N. via Facebook, Dezember 2016
»Wir waren heute zu Andrea Thelemann zu »Juckreiz in der Seele« und waren von dem Programm begeistert.«

eine Besucherin, Dezember 2016
»Mein Kompliment an dieses tolle Theater! Mir hat bislang fast jede Produktion ausnehmend gut gefallen.«

eine Besucherin, November 2016
»Super Abend! Super Stück! Weiter so! Bitte!«

T. J., eine Besucherin zu »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas«
Oktober 2016

»Es war ein traumhafter schöner Abend – und viel Stoff zum Nachdenken.«

P. L., ein Besucher zu »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas«
Oktober 2016

»Eine der besten Inszenierungen, die wir jemals hier gesehen haben! Glückwunsch.«

P. U. Wolff, eine Besucher zu »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas«
Oktober 2016

»Seit Jahren bin ich Besucher des HOT und habe viele Vorstellungen, verschiedene Inszenierungen, manchmal sogar ein und dasselbe Theaterstück mehrmals angeschaut. Sowohl bei Premieren und den Feiern danach, als auch bei den Theatersommerfesten war ich bis jetzt dabei. Zwangsläufig hatte ich einige Schauspieler nicht nur auf der Bühne gesehen; sondern auch danach einige gute Gespräche mit Ihnen geführt. Beeindruckend für mich waren immer das Engagement und die Freude, mit der alle dabei waren. Ideenreichtum und Kreativität der HOT-Schauspieler hab ich bei jedem Besuch am Theater erleben können.

Letztes Wochenende war ich mal wieder zu einer Premiere am Hans-Otto-Theater. »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas« in einer, nicht nur meiner Meinung nach, überaus sehenswerten, sehr kurzweiligen und gefühlsintensiven Inszenierung. Diese wurde nicht nur von mir mit einem zu Recht grandiosen Beifall honoriert.«

M. Janke, Berlin
Oktober 2016

»Dass ich sehr gerne am HOT arbeite, hat damit zu tun: dass ich hier Schauspieler erlebe, die frei und selbständig denken, die sich ernsthaft auseinandersetzen, die außergewöhnlich teamfähig sind, ein großartiges Ensemble bilden, alles Qualitäten, die ich noch nicht an vielen Theatern in diesem ausgeprägten Maß erleben durfte.«

Elias Perrig, Regisseur
Oktober 2016


»Ich erlebe die Mitarbeiter des Hans Otto Theaters als sehr offene, engagierte Künstler, die vernetzt mit den verschiedensten Institutionen innerhalb der Stadt zusammenarbeiten. Auch ist das HOT ein vorausschauender und weiser Vorreiter: Nach der erfolgreichen Uraufführung meines Stückes NETBOY in Potsdam wurde und wird es nun von mehreren Theatern in Deutschland und Österreich nachgespielt. Denn sowohl der Spielplan des Hans Otto Theaters als auch die Umsetzung der Stücke erhalten viel Beachtung. So steht z. B. das für das HOT geschriebene und in Potsdam spielende Stück UND MORGEN? auf der Auswahlliste zum Deutschen Jugendtheaterpreis 2016. Die Leitung und das Schauspielensemble des HOTs machen Theater für die Menschen in ihrer Stadt und ernten damit zudem Anerkennung im deutschsprachigen Raum – das sollte man wissen.«

Petra Wüllenweber, Autorin und Regisseurin
Oktober 2016

»Eine tolle Inszenierung! Besonders beeindruckt hat uns die Leistung von Herrn Kerjes.«

Besucher aus Leipzig zu »Besuch der alten Dame«
Oktober 2016

»Ich gehöre seit vielen Jahren zum Stammpublikum im HOT. Es reizt mich der abwechslungsreiche Spielplan mit Stücken, die von immer gut vorbereiteten und engagierten Schauspielern dargebracht werden. Dieses Ensemble ist gewachsen und hat etwas mehr Achtung und Anerkennung verdient. Ich werde mir heute Abend die Premiere ansehen und wie immer freue ich mich darauf.«
 
Ellen Heiliger, Berlin-Pankow
Oktober 2016

»Seit Jahren besuche ich regelmäßig von Berlin aus begeistert dieses Theater, beobachte die Entwicklung des engagierten Ensembles und bin dankbar um die Tiefgründigkeit der Stückauswahl und der Inszenierungen. Gut, dass das HOT nicht davor zurück schreckt, Theaterarbeit als gesellschaftspolitischen Auftrag zu verstehen und sich damit traut, auch mal unbequeme Wege zu gehen.«

D. Geigenmüller, Besucher aus Berlin
Oktober 2016

»Seit Jahren besuche ich das Theater. Ich sehe hier lebendiges Theater, welches sich mit den Facetten des Lebens auseinandersetzt. Ich habe mit vielen positiven Eindrücken Vorstellungen erlebt und werde gern wieder das Theater besuchen! Ich wünsche alles Gute für die Zukunft des Hans-Otto-Theaters!«

Adjuna, Besucherin
Oktober 2016

»Sehr geehrte Damen u Herren, wir besuchen in regelmäßigen Abständen das HOT und sind von den Aufführungen sehr angetan. Wir wünschen uns nachdrücklich den Erhalt des jetzigen Angebots mit diesem Ensemble.«

U. und M. Schneider, Besucher aus Berlin
Oktober 2016

»Ich arbeite als Gastregisseur seit fünf Jahren immer wieder am  Hans Otto Theater - auch wegen der guten Arbeitsatmosphäre: Das Ensemble dort ist wacher und offener als viele andere in Deutschland. Das gilt übrigens auch für die Mitarbeiter in den Werkstätten und technischen Abteilungen dort.

Umso höher schätze ich seine langjährigen unermüdlichen Bemühungen, wie man mit dem Programm des Hans Otto Theaters noch besser auf das Potsdamer Publikum zugehen kann, ohne dabei auf Anspruch zu verzichten. Einige meiner Regiearbeiten wie »Supergute Tage« oder »Wie im Himmel« sind genau aus solchen Überlegungen hervorgegangen: Populäre Stoffe zu finden, die nicht im seichten Boulevard-Theater landen. Aber auch vom Mut des Intendanten und seiner Dramaturgie habe ich immer wieder profitieren dürfen: Produktionen wie Tellkamps »Eisvogel« oder jetzt »Die Wiedervereinigung der beiden Koreas« auf der großen Bühne zu präsentieren sind klare inhaltliche Setzungen einer mutigen Theaterleitung. Der Spagat, den Wellemeyer mit seinem Team versucht zu gehen, ist dabei offensichtlich und verdient Respekt statt Häme.«

Stefan Otteni, Regisseur
Oktober 2016

»Ein sinnliches und lebendiges Stadttheater, das über die Grenzen hinaus wirkt. In diesem Sinne. Wir lieben das Theater. Wir lieben die Kunst.«

HL Böhme, Fotograf
Oktober 2016

»Ich arbeite so viele Jahre am Hans Otto Theater. Und das Ensemble ist in all den Jahren ja auch irgendwie zu meinem Ensemble geworden. Und ich treffe da seit je her ein großartiges Team voller Persönlichkeiten, mit denen man toll arbeiten, diskutieren, auch streiten und vor allen Dingen Theater machen kann. Tobias Wellemeyer ist für mich einer der treuesten Intendanten, die ich in meiner Theaterzeit getroffen habe. Das gilt für seine Regisseure und auch für seine Schauspieler. Er ist immer bemüht, dass sie gut vorkommen. Ich habe ihn nie über seine Schauspieler abfällig oder schlecht reden hören, im Gegenteil. Er stellt sich, öffentlich wie intern, immer wieder vor sie und verteidigt und schützt sie, wenn sie in der Kritik stehen. Weil er ein guter Intendant ist.«

Niklas Ritter, Regisseur
Oktober 2016

»Ich möchte aus meiner Perspektive betonen, dass ich selten so eine herzliche und fachkundige Kooperation (»Scenic Reading«) wie mit Euch erlebt habe. Das betrifft Chefdramaturgin, Intendanten, Schauspieler/innen und weiteres künstlerisches sowie technisches Personal. Sehr toll, und das erzähle ich gern bei allen möglichen Gelegenheiten.«

Torsten Schulz, Autor und Professor für Praktische Dramaturgie an der Filmuniversität Babelsberg
September 2016

»Das Stück heute war sehr überzeugend. Eine hervorragende Inszenierung und gute Besetzung. Glückwunsch an alle Beteiligten. Gut für Potsdam das Stück.«

B. G., ein Besucher zu »Geächtet«
September 2016

»Das Stück »Frau Müller muss weg« ist nicht umsonst immer ausverkauft. Alle Eltern und Lehrer, die in den neuen Bundesländern an der Schule arbeiten, können sich in diesem Stück wiederfinden. So wird es uns von Potsdamern immer wieder bestätigt. Als versierte Theatergängerin haben mich Inszenierungen wie »Eine Familie«, »Wellen«, »Urfaust«, »Richtfest«, »Auferstehung« berührt und nachhaltig beschäftigt.«

Anna Böttcher, Schauspielerin
Oktober 2016

»Ich liebe dieses Theater, die Auswahl der Stücke, Regisseure und das Ensemble. Ich halte es für großartig, was dort auf die Beine gestellt wird.«

J. Göhre
Oktober 2016

»Ich schätze es sehr, dass Herr Wellemeyer auf sein Ensemble setzt. Das er Schauspieler zeigt, die wie du und ich wirken und keine Filmstars sind. Das ist eine große Stärke! Es sind Menschen mit denen man sich identifizieren kann, denen man vertraut. So wird man persönlich berührt. Die zweite große Stärke ist, dass Herr Wellemeyer mit freien Regisseuren arbeitet. Nur so ist die Sicht von außen auf Potsdam möglich und nur so kann unser Stadttheater Themen auf zeitgenössischer Art verhandeln, die über das Preußentum und Fontanes Birnbaum hinausgehen.

Geschmäcker sind verschieden. Aber ich denke, wir brauchen kein Spaßtheater mit pausenlos leichter Kost, haben wir doch bald ein Spaßbad in dieser Stadt und einen Lustgarten und halten uns überhaupt gerne kulturell an preußischen Blasen fest, die diese Stadt einst prägten und dies immer noch tun sollen im 21. Jahrhundert oder wir ruhen uns gerne auf dem Vorhandensein schöner Schlösser und Gärten in dieser Stadt aus. Aber die Kunst unserer Zeit bleibt dabei immer auf der Strecke. Man sollte auch nicht in unserer scheinbar übersättigten und sorglosen Stadt vergessen, ab und zu über den Tellerrand zu sehen und die Probleme, die es gibt, aufzugreifen. Zum Beispiel auf der Bühne. Und das hat Wellemeyer oft gemacht in den Stücken, die in seinem Haus inszeniert wurden. Nicht zuletzt öffnete er das Theater zur aktuellen Flüchtlingsproblematik. Es gab eine Einladung, ein Willkommensein, ein Angebot des Austausches zwischen Potsdamern und Flüchtlingen. Er organisierte genau das, was ich in dieser Stadt bis dahin vermisst hatte.

Das Theater hat in den letzten Jahren eine gute Arbeit gemacht für ein Landeshauptstadttheater, am Rande Berlins. Es gibt leichte Kost wie den »Sommernachtstraum«, den ich persönlich sehr amüsant fand und es gibt Stücke, die mich zum Nachdenken bringen, im Herzen berühren, Fragen aufwerfen, Rätsel mit nach Hause geben oder auch einfach erhellend sind. Stücke wie zum Beispiel »Bilder deiner großen Liebe«. Ich brauche kein Theater, das mir die Welt heiler zeigt, als sie ist. Es geht nicht um das Leid der Welt, aber um das Nachdenken über die Welt. Und den »Hamlet« brauche ich nicht klassisch, man kennt ja den Text dank der Schulpflichtlektüre, es war bildnerisch und schauspielerisch eine völlig neue Sicht auf den guten alten »Hamlet«. Zum Glück.«

Anne Heinlein, Fotografin
September 2016

»Zurück in Oldenburg wollte ich mich noch einmal ganz herzlich für Ihren guten Service bedanken. Mit den Karten für »Tschick« und für die Gala 10 Jahre H.O.T. hat alles super geklappt.
Beides waren tolle Abende. Die »Tschick«-Aufführung sehr besonders und auch der Festabend sehr schön: mit guten Gesprächen, auch mit Ensemblemitgliedern, und einer wirklich tollen Atmosphäre.
Wir haben es genossen und wir kommen gerne wieder, um dann auch was Neues ins Gästebuch schreiben zu können.«

Besucher
September 2016

»Alles in allem ist aber Stadttheater immer ein schwerer Spagat, während die einen nach Leichtigkeit rufen (klappt doch: »Ein Sommernachtstraum«) möchten die anderen mehr Experimentelles, mehr neue Formen auf der Bühne des Mediums Theater, dessen Drang Grenzen auszuloten bis zum nackig sein und sich mit Theaterexkrementen beschmieren schon alles durch hat. Manche möchten grübeln, manche möchten lachen, Stadttheater ist immer schwer, weil es sich die Profilbildung, wie sie in Berlin vorhanden ist, nicht leisten kann. Wellemeyer hat für Potsdam eine Form gefunden, die funktioniert, sehr gut sogar.«

Göran Gnaudschun, Fotograf
September 2016

»Als Regisseurin, die regelmäßig am Hans Otto Theater Potsdam arbeitet, werde ich stets mit Engagement vom gesamten Mitarbeiterteam unterstützt. Die Atmosphäre am Haus empfinde ich als herzlich, tolerant und inspirierend. Ich erlebe insbesondere Tobias Wellemeyer und Ute Scharfenberg als offene Menschen, die mir und meiner Arbeit großes Vertrauen entgegenbringen.
 
Ich erfahre das Hans Otto Theater als einen wichtigen Kulturpartner in Potsdam, der unbürokratisch viele soziale und kulturelle Einrichtungen unterstützt, u.a. die Oberschule Werder bei der Durchführung des Tanzprojektes »Romeo und Julia« und die Priesterweg-Grundschule Potsdam beim jährlich stattfindenden Kinderoper-Projekt in Drewitz.«
 
Marita Erxleben, Choreografin und Regisseurin
September 2016

»Große Spielfreude im Ensemble, ein ambitionierter Spielplan und damit ein kontinuierlicher Gewinn an Profil sowie ein beispielhaftes Engagement für Flüchtlinge (nicht von ungefähr honoriert mit dem Potsdamer Integrationspreis). Ich werde weiter gerne ins HOT gehen!«
 
Peter Unger-Wolff, Besucher aus Berlin
September 2016


Wir behalten uns vor, Gästebucheinträge und Besucherstimmen redaktionell zu kürzen.