Sabine Scholze

Sabine Scholze ist gebürtige Leipzigerin und erhielt ihre Schauspielausbildung an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst (1972-75); es folgte ein langjähriges Engagement am Brandenburger Theater, wo sie zahlreiche klassische Sprechtheaterrollen – und auch immer wieder solche, bei denen ihre musikalischen Fähigkeiten zum Einsatz kamen – spielte (z. B. Eliza in »My Fair Lady«); seit Beginn der Spielzeit 1998/99 ist sie Ensemblemitglied des Hans Otto Theaters; eine Auswahl der Inszenierungen: »Das stille Grauen eines Wintertages in Ostende« von Karst Woudstra (Regie Rolf Winkelgrund), »Der Tartuffe« von Molière (Regie Peter Kleinert/Hermann Risse), Titelrolle in »Pinoccio« nach Carlo Goldoni, »Orestes« von Euripides (Regie Martin Meltke), »Leben ein Tanz« von Brian Friel (Regie: Herbert Olschok), »Der Besuch der alten Dame« von Friedrich Dürrenmatt, »Die Kuh Rosmarie« von Andri Beyeler, die Uraufführung »Herbertshof« von Ralf-Günter Krolkiewicz, die Uraufführung »Leyla« nach dem Roman von Feridun Zaimoglu, »Die Möwe« von Anton Tschechow, »Pünktchen und Anton« von Erich Kästner, »Nathan der Weise« von Lessing, William Shakespeares »Ein Sommernachtstraum« und »Frohes Fest« von Anthony Neilson.
Derzeit ist Sabine Scholze auch als Regieassistentin am Hans Otto Theater tätig.
Frau aus Korinth / Phönizierin / 2. Aufsichtshabende
Mrs. Higgins